AI Incidents
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Transparenz

Methodik statt Schlagzeile.

AI Incidents trennt beobachtbare Fakten, redaktionelle Einordnung und unbestätigte Behauptungen. Jeder veröffentlichte Eintrag verweist auf seine Belege.

01

Konkretes Ereignis

Ein Eintrag braucht einen klaren Zeitbezug, eine betroffene Organisation oder Technologie und eine beschreibbare Auswirkung.

02

Belastbare Quellen

Mindestens eine primäre oder autoritative Quelle ist Pflicht. Bei strittigen oder schweren Behauptungen streben wir zwei unabhängige Quellen an.

03

Saubere Trennung

Beobachtung, Interpretation und unbestätigte Behauptung werden getrennt gespeichert und sichtbar dargestellt.

04

Versionierte Prüfung

Confidence, Verifikationsstatus, Erstbeobachtung, Offenlegung und letzte Prüfung bleiben als eigene Felder nachvollziehbar.

Redaktioneller Ablauf

Vom Hinweis zum veröffentlichten Incident

  1. EntdecktEin möglicher Incident wird als Kandidat erfasst, nicht veröffentlicht.
  2. TriagiertRelevanz, Ereignisbezug und mögliche Doppelungen werden geprüft.
  3. BelegtQuellen stützen konkrete Aussagen; Unsicherheiten bleiben sichtbar.
  4. FreigegebenErst eine dokumentierte redaktionelle Prüfung erlaubt die Veröffentlichung.
  5. AktualisiertKorrekturen und neue Quellen ändern den versionierten Datensatz transparent.

Pflichtfelder

Confidence ist keine Wahrheitsskala

Der Confidence-Wert beschreibt die aktuelle Beleglage des Datensatzes. Er ersetzt weder Quellen noch redaktionelle Prüfung und darf nicht als Wahrscheinlichkeit einer Schlagzeile interpretiert werden.

verificationStatus
Arbeitsstatus von Demo über prüfbedürftig bis verifiziert, korrigiert oder zurückgezogen.
sourceType
Primärquelle, Behörde, Forschung, Sekundärquelle oder klar markierte Demo-Quelle.
lastReviewedAt
Zeitpunkt der letzten redaktionellen Prüfung, nicht das Ereignisdatum.