Transparenz
Methodik statt Schlagzeile.
AI Incidents trennt beobachtbare Fakten, redaktionelle Einordnung und unbestätigte Behauptungen. Jeder veröffentlichte Eintrag verweist auf seine Belege.
Konkretes Ereignis
Ein Eintrag braucht einen klaren Zeitbezug, eine betroffene Organisation oder Technologie und eine beschreibbare Auswirkung.
Belastbare Quellen
Mindestens eine primäre oder autoritative Quelle ist Pflicht. Bei strittigen oder schweren Behauptungen streben wir zwei unabhängige Quellen an.
Saubere Trennung
Beobachtung, Interpretation und unbestätigte Behauptung werden getrennt gespeichert und sichtbar dargestellt.
Versionierte Prüfung
Confidence, Verifikationsstatus, Erstbeobachtung, Offenlegung und letzte Prüfung bleiben als eigene Felder nachvollziehbar.
Redaktioneller Ablauf
Vom Hinweis zum veröffentlichten Incident
- EntdecktEin möglicher Incident wird als Kandidat erfasst, nicht veröffentlicht.
- TriagiertRelevanz, Ereignisbezug und mögliche Doppelungen werden geprüft.
- BelegtQuellen stützen konkrete Aussagen; Unsicherheiten bleiben sichtbar.
- FreigegebenErst eine dokumentierte redaktionelle Prüfung erlaubt die Veröffentlichung.
- AktualisiertKorrekturen und neue Quellen ändern den versionierten Datensatz transparent.
Pflichtfelder
Confidence ist keine Wahrheitsskala
Der Confidence-Wert beschreibt die aktuelle Beleglage des Datensatzes. Er ersetzt weder Quellen noch redaktionelle Prüfung und darf nicht als Wahrscheinlichkeit einer Schlagzeile interpretiert werden.
- verificationStatus
- Arbeitsstatus von Demo über prüfbedürftig bis verifiziert, korrigiert oder zurückgezogen.
- sourceType
- Primärquelle, Behörde, Forschung, Sekundärquelle oder klar markierte Demo-Quelle.
- lastReviewedAt
- Zeitpunkt der letzten redaktionellen Prüfung, nicht das Ereignisdatum.