David Sacks hält die KI-Sicherheitszusage im Weißen Haus für den besseren Weg, als jahrelang auf ein internationales Abkommen zu warten. Das schrieb er am 29. September in einem eigenen Beitrag auf X nach der Unterzeichnung.
Sacks begrüßt darin, dass die beteiligten Unternehmen Verantwortung für die sichere Entwicklung ihrer Produkte übernehmen und interne Kontrollen sowie externe Prüfungen zusagen. Er berichtet, bei der Unterzeichnung anwesend gewesen zu sein.
Sein Vergleich mit internationalen Verhandlungen ist eine politische Bewertung: Er bezweifelt, dass eine solche Vereinbarung überhaupt zustande kommen würde. Der Beitrag kündigt weder einen Abbruch von Gesprächen noch eine zusätzliche verbindliche Regel an.
AI Incidents dokumentiert diese eigene Position als Risk Signal, getrennt von der bereits erfassten gemeinsamen Unternehmenszusage. Sacks' Zustimmung belegt nicht, dass die angekündigten Kontrollen umgesetzt sind oder wirksam funktionieren. Ein neuer autonomer KI-Vorfall wird damit nicht gemeldet.