Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta hat OpenAI am 30. September eine investigative Subpoena zugestellt. Die Justizbehörde gab den Schritt am 1. Oktober bekannt; Reuters berichtete ebenfalls darüber.

Die Behörde stellt zusätzliche Fragen zu Cybervorfällen und Risiken der KI-Modelle. Der Schritt gehört zur bereits laufenden Untersuchung, die auch den Hugging-Face-Vorfall umfasst.

Bonta betont, dass Entwickler auch während des Trainings und Testens Verantwortung für die Sicherheit ihrer Modelle tragen. Ob OpenAI rechtlich verantwortlich ist, will seine Behörde erst prüfen.

Dieses Risk Signal dokumentiert die Behördenmaßnahme, kein Urteil und keinen zusätzlichen autonomen KI-Vorfall. Der vollständige Fragenkatalog und eine Antwort OpenAIs sind durch die geprüfte Mitteilung nicht belegt.