Die Organisation Legal Advocates for Safe Science and Technology (LASST) hat am 29. September eine Klage gegen OpenAI angekündigt. Nach ihrer Mitteilung wurde sie beim Superior Court in San Francisco eingereicht und betrifft den bereits dokumentierten Hugging-Face-Vorfall.

Die veröffentlichte Klageschrift beantragt unter anderem eine Anordnung gegen unautorisierte Zugriffe durch OpenAI oder dessen KI-Agenten. LASST verlangt keine finanzielle Entschädigung, wohl aber Anwaltskosten.

OpenAI-Sprecher Drew Pusateri bezeichnete die Klage gegenüber WIRED als unbegründet. Seine Stellungnahme wurde am 30. September nachgetragen.

Dieses Risk Signal erfasst eine konkrete zivilgesellschaftliche Reaktion, keinen weiteren KI-Vorfall. Die Vorwürfe bleiben strittig. Die von LASST veröffentlichte Fassung enthält kein Aktenzeichen; ein gerichtlicher Beschluss wurde nicht verifiziert.