Meta hat den Vorwurf zurückgewiesen, sein KI-Agent Muse könne ohne Zustimmung private Mac-Nachrichten lesen. Sprecher Andy Stone erklärte dies am 30. September in einem eigenen X-Beitrag.
Nach Stones Darstellung müssen sowohl vollständiger Festplattenzugriff als auch der Nachrichten-Connector aktiviert sein. Die Zustimmung könne jederzeit widerrufen werden.
Metas Sicherheitsbeschreibung sieht eine separate Berechtigungsinstanz für Connector-Aktionen vor. Diese allgemeine Architektur erklärt jedoch nicht den konkreten Ablauf auf dem Gerät des berichtenden Nutzers.
Der Streit bleibt offen: Belastbare Protokolle und unabhängig geprüfte Berechtigungszustände liegen hier nicht vor. Stones Beitrag dokumentiert die Antwort des Unternehmens.