OpenAI hat am 29. September die Schutzregeln seiner Dots-Agenten beschrieben. Ein separates System namens Auto-review soll geplante Aktionen mit Auftrag und Sicherheitsanforderungen abgleichen.
Proaktive Hintergrundrecherche nutzt laut Anbieter technisch auf Lesen begrenzte Werkzeuge. Das ist keine generelle Nur-Lese-Grenze für aktive Aufgaben.
Manche Aktionen verlangen jedes Mal Zustimmung; Passwortänderungen und Geldtransfers bleiben Menschen vorbehalten. OpenAI weist ausdrücklich auf verbleibende Fehler hin.
Dieses Risk Signal dokumentiert veröffentlichte Schutzmaßnahmen, nicht deren unabhängig nachgewiesene Zuverlässigkeit oder einen neuen Vorfall.