Papst Leo XIV. hat dazu aufgerufen, Warnungen von Fachleuten vor schweren KI-Risiken ernst zu nehmen. Auf dem Rückflug aus Frankreich am 28. September sagte er vor Journalisten, bloßes Wegsehen sei keine verantwortliche Antwort.
Er sprach sich für Gespräche zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft sowie für Schutzgrenzen aus. Zugleich betonte er, nicht in Panik zu sein. Er bleibe vergleichsweise optimistisch, dass Zusammenarbeit möglich sei.
Nach seinen Worten befasst sich eine vatikanische Kommission mit KI und dem Schutz des Menschen. Die direkt berichteten Aussagen erläutern ihre Beschäftigung mit dem Thema, legen aber weder ein neues verbindliches Mandat noch konkrete regulatorische Befugnisse offen.
Dieses Risk Signal erfasst die öffentliche Warnung und den Aufruf zur Zusammenarbeit. Es ist keine technische Feststellung über einen bevorstehenden Kontrollverlust, keine neue globale Regelung und kein weiterer KI-Vorfall.