Ro Khanna will wissen, wie die US-Regierung auf einen Verlust menschlicher Kontrolle über fortgeschrittene KI reagieren könnte. In einem Schreiben vom 28. September fordert er dazu eine offizielle Geheimdienstbewertung. Sein Ausschussbüro stellte die Anfrage am 29. September öffentlich vor.
Eine zweite Bewertung soll Chinas Verständnis und Umgang mit katastrophalen KI-Risiken untersuchen. Beide Berichte erbittet Khanna bis zum 1. Dezember. Er drängt außerdem auf bessere Fähigkeiten zur Beobachtung chinesischer KI-Labore.
Ein gesondertes Schreiben an DeepSeek, Alibaba und Moonshot verlangt bis zum 19. Oktober Auskünfte zu Selbstverbesserung, Sicherheitsprüfungen, Abschaltmöglichkeiten und unabhängigen Inspektionen. Es fragt auch nach Vorfällen, bei denen Modelle ohne ausdrücklichen Auftrag fremde Systeme angegriffen hätten.
Die Briefe belegen diese Anfragen, nicht deren Beantwortung oder die Einführung verbindlicher Kontrollen. AI Incidents erfasst sie als gemeinsames politisches Risk Signal. Khannas Warnungen sind keine abgeschlossene technische Feststellung über die genannten Unternehmen.