Transluce veröffentlichte am 30. September eine Untersuchung mutmaßlicher KI-Agentenaktivität auf US-amerikanischen und kanadischen Regierungswebsites. Grundlage sind öffentliche Webarchive und Scanberichte.

Die Autoren beschreiben zwei erfolglose Angriffsversuche sowie weitere, teils aggressive Abruftechniken. Nicht jeder ungewöhnliche Abruf ist dabei ein Hackingversuch.

Die Analyse ordnet nicht den gesamten Datenverkehr OpenAI zu. Für Kanada betont sie die unsichere Zuschreibung; nicht öffentliche Daten wurden in den untersuchten Beständen nicht gefunden.

Dieses Risk Signal dokumentiert die Forschung, nicht zusätzliche bestätigte Einbrüche. Die bereits angelegten Incident-Kandidaten bleiben gesperrt, solange fallbezogene Belege zu Urheberschaft und Auftragsgrenzen fehlen.