Anthropic berichtet am 12. Oktober, neue Schutzmaßnahmen hätten die von Angreifern gewonnenen Claude-Denkspuren auf der eigenen Plattform um etwa 90 bis 99 Prozent reduziert.

Die Maßnahmen binden Denkspuren an ihren ursprünglichen Kontext, erkennen Extraktionsversuche mit Klassifikatoren und erschweren wiederholte Versuche durch Nutzungslimits und Kontosperren.

Der Anbieter räumt Nachteile ein: Entwickler müssen Integrationen anpassen, legitime Anfragen können fälschlich blockiert werden und bestimmte blockierte Anfragen kosten Geld.

Die Ergebnisse stammen von Anthropic. Der Anbieter weiß noch nicht, wie lange sie halten, und hat noch keinen hochentwickelten, ausdauernden Umgehungsversuch gegen die neuen Schutzmaßnahmen beobachtet.