Kamala Harris fordert gemeinsame KI-Sicherheitsstandards der USA und Chinas. Bei einem Auftritt in Seoul am 14. Oktober warnte die frühere US-Vizepräsidentin, dass das Zeitfenster für Schutzmaßnahmen kleiner werde, berichtet Reuters.

Sie nennt Cybergefahren, KI-gestützte Waffen und Systeme außerhalb menschlicher Kontrolle. Entwickler müssten an den Schutzregeln mitarbeiten.

Die politische Konkurrenz zwischen Washington und Peking schließe Zusammenarbeit bei gemeinsamen Gefahren nicht aus, argumentiert Harris.

SBS bestätigt ihren Auftritt am Asan Institute. Die von Reuters wiedergegebene Warnung enthält keine neue Vereinbarung und keinen Zeitplan für gemeinsame Standards.