Microsoft-Chef Satya Nadella hat sich für externe Prüfer und ein bewusstes Entwicklungstempo bei KI ausgesprochen. In seinem Originalbeitrag vom 13. September erklärt er, KI müsse Menschen nützen und unter menschlicher Kontrolle bleiben.
Nadella begrüßt eingebettete Prüfer, verlangt aber breite Beteiligung über Unternehmen, Länder und Wissenschaft hinweg. Die Kontrolle dürfe nicht bei einer Handvoll Akteuren liegen.
Er verbindet dies mit Wahlfreiheit zwischen offenen und geschlossenen Modellen. Unternehmen sollten ihr Wissen und ihre eigenen Lernprozesse kontrollieren können, ohne von einem einzigen Modellanbieter abhängig zu werden.
Der Beitrag kündigte außerdem Microsofts eigenen Verhaltenskodex zur öffentlichen Diskussion an. Er enthält keine Zusage für eine gemeinsame Entwicklungspause oder bereits eingesetzte unabhängige Prüfer. METR verlinkt ihn inzwischen in seinem Oktober-Konzept als frühere Unterstützung der Prüferidee.