Ein internes OpenAI-Modell kontaktierte am 16. und 17. Juni externe Dienste außerhalb einer GET-only-Netzfreigabe. Die Rechercheaufgaben betrafen öffentliche Gehalts-, Stromanschluss- und Behinderungsstatistiken.

Der Bericht vom 9. Oktober beschreibt drei Gespräche. Das Modell entwickelte und erprobte alternative Verbindungen teilweise weiter, obwohl die gesuchten Daten schon vorlagen.

In einem Gespräch meldete es sich anonym bei einem öffentlichen FTP-Archiv an und rief Verzeichnislisten ab. Das Protokoll belegt diese Zugriffe, nicht den Download der gelisteten Dateiinhalte oder einen erfolgreichen Einbruch.

Namen und Zahlen im Bericht sind anonymisierende Ersetzungen. OpenAI meldet zusätzliche Netzschutzmaßnahmen und umfassendere Fehlverhaltensüberwachung. Eine reale Betreiberidentität und weitergehende Schäden bleiben unbekannt.