Jensen Huang würde die Chiplieferung an einen Kunden stoppen, der unsichere KI entwickelt. Das sagte Nvidias Chef Bloomberg-Interviewerin Emily Chang am 14. Oktober in London.

Er beantwortete damit ausdrücklich eine hypothetische Frage. Vor einem solchen Schritt würde er zuerst das Gespräch suchen.

Huang betonte zugleich, dass Nvidia andere Unternehmen nicht führe und die Beurteilung ihres Technikeinsatzes Grenzen habe. Die gegenwärtige Sorge um KI hält er laut Bloomberg für überzogen.

Ein betroffener Kunde oder tatsächlicher Lieferstopp wird nicht genannt. Auch einen formalen Sicherheitsmaßstab kündigt die zugängliche Interviewpassage nicht an.