New Yorks Stadtratspräsidentin Julie Menin fordert nach der SpaceXAI-Anhörung stärkere gesetzliche KI-Schutzvorkehrungen. Die Unternehmensvertreterin Gabriela Castillo Madrid sagte am 16. Oktober vor dem Technologieausschuss aus. Zuvor hatte der Rat mit gerichtlicher Durchsetzung seiner Vorladung gedroht.

Menin erklärte, die Antworten hätten zusätzliche Sicherheitsfragen aufgeworfen. Ausschussvorsitzende Carmen De La Rosa nannte auch Risiken eigenmächtiger KI-Aktionen und kündigte weitere Nachfragen per Brief an.

Nach dem Bericht von amNewYork sagte Castillo Madrid, SpaceXAI arbeite an Partnerschaften mit unabhängigen Prüfern. Zur aktuellen Zahl der ausschließlich für KI-Sicherheit zuständigen Mitarbeiter konnte sie keine Auskunft geben und sagte eine Antwort zu.

Die Ratsmitglieder kritisieren die Selbstregulierung der Branche. Welche zusätzlichen Informationen SpaceXAI liefern wird, ist noch offen. Die Anhörung und angekündigte Prüfpartnerschaften belegen für sich genommen nicht, dass die Schutzmaßnahmen wirksam sind.