OpenAI kündigt nach dem offenen Brief dreier entlassener Sicherheitsforscher die Einbindung externer Prüfer an. Die Forschungsleitung erklärte am 9. Oktober, entsprechende Verträge würden gerade abgeschlossen; Einzelheiten sollen in den kommenden Wochen folgen.
Das Unternehmen stimmt außerdem der Forderung zu, die Überwachbarkeit leistungsfähiger Modelle branchenweit zu erhalten. Welche Prüfstellen beteiligt werden und welche Zugangsrechte sie erhalten, nennt der Post nicht.
Tomek Korbak, Jasmine Wang und Mikita Balesni hatten unabhängige Prüfungen und klare Regeln für Sicherheitsarbeit verlangt. OpenAI bestreitet, sie wegen geäußerter Sicherheitsbedenken entlassen zu haben, und verweist auf einen angeblichen Vertrauensbruch.
Die Forscher bestreiten Fehlverhalten. Die neue Zusage belegt weder die strittigen Kündigungsgründe noch einen bereits eingerichteten Prüferzugang.